Baila Bachata pa' gozar

Was ist Bachata?

Bachata entstand Anfang der 1960er Jahre als eine Form des kubanischen bzw. karibischen Boleros (nicht zu verwechseln mit dem spanischen Bolero). Zunächst war Bachata dabei weniger zum Tanzen gedacht, sondern war einer von vielen Stilen der romantischen lateinamerikanischen Trio-Gitarrenmusik, die vergleichbar mit der mexikanischen Mariachi-Tradition hauptsächlich der Unterhaltung verliebter Paare diente. 

Bachata wird typischerweise mit zwei akustischen Gitarren gespielt, heute auch mit elektrischen, dazu Bongos, Bass und Güira. Der Stil ist heute geprägt durch den charakteristischen, hohen und „leiernden“ Klang der Gitarren, den Rhythmus (ein 4/4-Takt, meist basierend auf dem Bassrhythmus punktiertes Viertel – Achtel – Viertel – Viertel), und durch die Texte, die meist von männlichen Sängern gesungen werden und hauptsächlich von enttäuschter Liebe handeln.
Der gleichnamige Tanz hat in den vergangenen Jahren enorm an Popularität gewonnen.

Quelle: Wikipedia

Warum Bachata?

Bachata wird sehr eng und hüftbetont getanzt und ist deswegen einer der erotischsten Tänze überhaupt. Wenn man den Partner kennt, kann man ihn sehr eng und körperbetont tanzen. Die Körper beider Tänzer verschmelzen und werden, zumindestens erscheint es so, zu eins.

Wie tanzen wir Bachata?

In Europa wird dieser Tanz normalerweise nicht so eng getanzt und man hat Abstand. Zur Standardisierung gehört es auch, dass Europäer Figuren mit einbauen.

Natürlich tanzen nicht nur Latinos hüftbetont Bachata, sondern wir Europäer mittlerweile auch.

Warum bei mir?

In meinen Kursen lege ich viel Wert auf Rhythmus und Bewegungen. Wir lernen nicht nur die Grundschritte, sondern auch auf einfacher Weise die natürlichen Bewegungsabläufe im Bachata.

Natürlich geht im Unterricht nicht der Spaß verloren. Wir lernen, tanzen und haben Spaß dabei.